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Nameko (Pholiota nameko)

Kulturträuschling (früher auch Braunkappe)
Erntereife Fruchtkörper vom Nameko

Der Nameko wird auch als chinesisches Stockschwämmchen und als Toskanapilz bezeichnet.

Bei Temperaturen von 10 bis 15° (tagsüber auch wärmer) fruchtet der Nameko gern, insbes. im Frühherbst.

Der Anbau auf Buche, Birke, Pappel oder Eiche gelingt leicht.

Ähnlich wie der Samtfußrübling hat der Nameko auf den Pilzhüten zunächst Stärkeabsonderungen, d.h. besonders die jungen Fruchtköper haben eine feuchte, etwas schleimige Oberfläche. Diese kann man aber nach dem Ernten gut mit Küchenpapier abreiben.

Limonenseitling.jpg

Anbau auf liegendem Birkenholz, die Fruchtkörper wachsen aus den Impfstellen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief Nameko

Geschmack und Zubereitung:

Der Geschmack ist leicht nussig. Namekos passen leicht angebraten sehr gut zu Nudelgerichten.

Produktion und Handel:

Wird in Pilzfarmen auf Substraten angebaut, jedoch nicht in großen Mengen. d.h. man bekommt ihn im Frischpilz-Handel eher selten. Im Handel wird der Nameko (leider irreführend) auch als Goldkäppchen bezeichnet.

Anbau im Garten:

Das Mycel wächst schnell und robust in die Pilzhölzer ein. Der Anbau gelingt leicht. Fruchtet meist nur 1 x im Herbst

Unsere Produkte:
Pilzbrut und Impfdübel vom Nameko

 

© Nicola Krämer, Pilzbrut und Anbauberatung seit 1999